©2016 hamburg-schmackhaft.de - Voice Theme* powered by Wordpress | Hinweis: Mit einem * gekennzeichnete Links sind sog. Ref-Links! Mehr lesenEntdecken Sie die kulinarische Welt von Karlheinz Hauser in unserem 2-Sterne-Gourmetrestaurant Seven Seas oder im Deck 7 Market Restaurant! Zünftige Schmankerl erwarten Sie im Biergarten und im Winter in unserer urigen Almhütte. Ich habe auch das Problem, dass die Aktivitäten nicht richtig gezählt werden. Abnehmen In 4 Minuten 94 Mit 68 darf man auch mal seinen Lebensabend genießen, finanziell abgesichert ist er ja. ;) Abnehmen Tee Rossmann Werbung Der Bestellschein zum Ausdrucken. Nur für Bestellung bei den Stadtwerken Rüsselsheim.
Stand: Mai 2018 Wie Kann Man In 3 Monaten 10 Kg Abnehmen Durch Und ja, das mit dem Kommentar ist mir auch aufgefallen. Ich hatte eine E-Mail-Benachrichtigung über Ihren vorherigen Kommentar bekommen, den Artikel besucht und den Kommentar aber nicht gefunden. Merkwürdig.

Abnehmen In 4 Minuten 94

Edwyn musterte mit größtem Interesse den Inhalt der Schüssel, in der sie rührte. Abnehmprogramm Im Internet Radio „Er hat mir neue Stifte versprochen.“ Ungerührt malte das Mädchen weiter. „Ganz tolle, aus London.“ 1 Wochen Plan Zum Abnehmen You Tube Man wickelt einen Gefrierbeutel mit Eiswürfeln in ein Handtuch und legt dies auf die Stirn oder in den Nacken. Abnehmen Tee Rossmann Werbung Auf die ca. 5000 Euro kommen wir insgesamt mit allem drum und dran und von Anfang
an. Erst war da der Tierarzt, dann ne andere Klinik, jetzt in Bielefeld. Und jedes mal,
wenn Snoopy nen Zusammenbruch hat und er so für 2 Tage in der Klinik ist, kostet
es um die 500 Euro. Plus Spezialfutter, plus Medikamente…CT kostet auch um die
500 Euro… Abnehmen Tee Rossmann Werbung Gerne weise ich alle auf die 15. öffentliche Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für weiterlesen → Sonnenschutz, Insektenschutz und die Reiseapotheke gehören zur Reisegrundausstattung und reichen für die meisten Kurztrips völlig aus. Fernreisen hingegen führen uns meist in andere, oft tropische Klimazonen und somit auch in Länder in denen Krankheiten, die in Deutschland selten auftreten, häufiger vorkommen.
Der Asien-Rundreise, dem Dschungel-Trip in Costa Rica oder der Safari in Afrika steht aber nichts entgegen. Wichtig ist eine gute Vorbereitung. Abnehmprogramm Im Internet Radio Auch bei “Last-Minute”-Reisen sind Impfungen möglich! Viele Impfungen benötigen allerdings Zeit. Deshalb lassen Sie sich so früh wie möglich von uns beraten..

Abnehmprogramm Im Internet Radio

was hat das den jetzt mit dem alten nazi “p. lenard” zu tun ? kläre mich auf. Abnehmen Mit Einmal Almased Pro Tag 13 Doch es sind nicht nur die aktiven Handlungen, die uns schaden. Eine andere Kategorie sind die “Verlassenheitstraumatisierungen”. Das Trauma entsteht hier dadurch, dass nichts getan wurde, als etwas hätte getan werden sollen. 1 Wochen Plan Zum Abnehmen You Tube Nach kurzem Zögern verließ Jack die Küche mit ihrer warmen, heimeligen Atmosphäre und machte sich auf die Suche nach dem jungen Waliser. Wir halten gerne mit Nebensächlichkeiten auf und regen uns über Dinge auf, die wir nicht ändern können: Da gibt es die intensivsten Weltverbesserungsdiskussionen am Frühstückstisch. Den Klatsch über die Kommilitonen in der Mensa. Oder die Spekulationen um das neue Outfit der Kollegin am Wasserspender. Aber ist es wirklich wert, mit Hinz&Kunz über Dies&Das zwischen Tür&Angel zu debattieren? Oder ist die Zeit besser investiert für die Dinge die dir wirklich einen Mehrwert bringen, richtig Spass machen oder deiner Karriere förderlich sind? Abnehmen Tee Rossmann Werbung 11 Nächte auf der 4- Sterne MSC Fantasia inkl. VP,
Preis pro Person ab € 679,- Abnehmprogramm Im Internet Radio Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun!.

1 Wochen Plan Zum Abnehmen You Tube

Teil eines festen Leiters, der die Zuführung des elektrischen Stromes in eine Flüssigkeit und damit den Ladungsaustausch ermöglicht. Abnehmen Tee Rossmann Werbung Titel: Gute Ratschläge
Autor: Lady Charena (März 2015)
Fandom: Torchwood - Greyfriars Arms Hotel-Universum
Wörter: 3081
Charaktere: Ianto Jones, Jack Harkness, Alex Hopkins, Adam Smith, Original-Charaktere: Geraint, Edwyn, Tomos Williams
Pairing: Jack/Ianto (Freundschaft, pre/slash, Flirten)
Rating: AU, ab 12, slash/het
Beta: T’Len

Summe: Ratschläge – so gut sie auch gemeint sein mögen – sind nicht immer erwünscht.

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.



Alex Hopkins wandte den Blick vom höhlenähnlichen Innenraum des Hubs ab – er befand sich auf einer der Gangways, die sich an den Wänden nach oben schraubten – und musterte den Mann, der an seiner Seite aufgetaucht war.

Jack Harkness lehnte sich ohne jedes Anzeichen von Schwindel so weit über die Brüstung, dass es beinahe unvermeidlich schien, dass er abstürzte, um sich etwas genau anzusehen, das unter ihnen seine Aufmerksamkeit erregte. Dann drehte er der Aussicht den Rücken zu und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Du hat so unverschämt gute Laune, dass ich mir ernsthaft überlege, dich über das Geländer zu schmeißen, nur damit ich mir das nicht mehr ansehen muss“, meinte Alex schließlich trocken.

Jacks Grinsen verbreiterte sich noch ein wenig mehr. „Du solltest ab und zu in angenehmer Gesellschaft essen, dann wäre deine Laune auch besser.“

„Ich verstehe.“ Alex kratzte gedankenverloren an einem Rostfleck, der sich gierig durchs Geländer fraß. „Der unglaubliche Mister Jones.“

„Ja, das ist er.“ Das Grinsen machte einem Lächeln - das zweifellos von angenehmen Erinnerungen sprach - Platz. „Ich habe ihn überredet, mit mir im White Heart zu Mittag zu essen. Neidisch?“ Jack drehte sich zur Seite, um ihn seinerseits zu mustern.

„Nein. Ich bin zu alt und zu müde für komplizierte Liebesgeschichten. Wenn er allerdings noch eine unverheiratete Schwester oder Cousine hat…“ Alex schüttelte den Kopf, wieder ernst werdend. „Ich hätte darauf wetten können, dass er dich nach ein paar Wochen langweilt. Aber es hat dich wirklich erwischt, oder? Ich habe nicht erwartet, das noch mal zu erleben.“ Zu seiner Überraschung – oder, vielleicht, wenn er genau darüber nachdachte, nicht so überraschend – schwieg Jack. „Denkst du, dass er wirklich jemals echte Gefühle für dich entwickeln kann? Es lässt sich nicht ändern, dass du ein Mann bist.“

„Nun, dagegen kann ich nichts tun. Nicht hier und jetzt, zumindest.“ Der kurze Funke Humor erstarb wieder. „Manchmal hoffe ich, dass er es nicht tut, Alex. Ich bin sicher, sein Kopf sagt ihm, dass er sich von mir fernhalten sollte. Aber er weiß nicht, was er fühlt. Er kennt seine eigenen Gefühle nicht - er hat sie so lange, so sehr unterdrückt, dass er ihnen gegenüber blind geworden ist.“

„Wenn wir in Gefühlsdingen mit dem Kopf entscheiden würden, hätte ich nie Arlene geheiratet, sondern mich einem Mönchsorden angeschlossen.“ Hopkins verschränkte die Arme vor der Brust.

Alex dachte selten an seine Ehe, die kaum sechs Monate nach der Hochzeit ein unerwartetes – zumindest auf seiner Seite unerwartet – abruptes Ende fand, als Arlene mit einem anderen Mann durchbrannte. Sie nahm alles mit, was irgendeinen Wert hatte und sich versilbern ließ und teilte ihm in einem knapp gehaltenen Brief mit, dass er wohl eher mit seinem Job verheiratet wäre und sie auf keinen Fall „die andere Frau“ sein wolle. Das lag fast fünfzehn Jahre zurück, aber Alex war seither das Risiko, sich auf eine feste Beziehung einzulassen, nicht mehr eingegangen. Manche Wunden heilten sehr langsam. Andere nie.

„Er ist ein netter Kerl. Aber so wie ich das sehe… wenn er dich liebt, dann wird er seine Gefühle nicht für sich behalten können. Irgendjemand wird es herausfinden. Und dann wird er darunter zu leiden haben. Sie werden ihn wie einen Aussätzigen behandeln und er wird alles verlieren, was ihm wichtig ist.“ Hopkins musterte Jack, doch der starrte an ihm vorbei, als hätte er hinter ihnen an der Wand etwas höchst Interessantes entdeckt. Vielleicht eine neue Art von Stockflecken. „Im Moment müssen wir uns darauf konzentrieren, das Wesen aus dem abgestürzten Flugzeug zu finden. Die Direktorin sitzt mir wegen des Gestaltwandlers im Nacken, sie will endlich eine Erfolgsmeldung. Aber wenn wir das hinter uns haben…“ Er zuckte mit den Schultern. „Was spricht gegen ein freies Wochenende? Oder auch drei, vier Tage. Nimm ihn mit nach London.“

„Ianto?“ Jack wandte sich ihm zu. „Ein Wochenende in London? Das ist deine Lösung?“

Alex lächelte bitter. „Seine Familie lebt seit grauer Vorzeit hier, die halbe Stadt kennt ihn offenbar seit er seinen ersten Atemzug gemacht hat. Es spielt keine Rolle, ob es eine Hütte im Wald oder ein Hotel in London ist, aber es kann nicht in seinem Haus sein. Mach ihn betrunken, dann kann er am nächsten Morgen dem Alkohol die Schuld geben. Geht zusammen ins Bett und bringt es hinter euch. Aber gib diesen unmöglichen Traum auf, dass irgendeine Art von Beziehung zwischen euch entstehen kann.“

„Ist das die Weisheit des Tages aus der Zeitung oder hast du dir das gerade eben speziell für mich ausgedacht?“ Jack schob die Hände in die Taschen seines Mantels. „Hast du noch so ein paar gute Tipps für mich?“

„Du hast dich wirklich verändert, Jack. Ich kenne dich gar nicht mehr.“ Alex sah ihn an. „Du willst einen festen Posten hier, hast dich bei deinem kleinen Hotelier häuslich niedergelassen, komplett mit Familienanschluss, spielst sonntags glückliche Familie mit Alice und dem Kleinen. Ist das eine neue Variante von… Lebenskrise?“

„Was ist so unbegreiflich daran, dass ich ein Zuhause will, Alex?“, erwiderte Jack leise, ernst. „Ein wenig Normalität.“

Hopkins lächelte freudlos und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Normalität“, wiederholte er, als wäre ihm das Wort unbekannt. „Sind wir uns schon einmal begegnet?“ Er trat einen Schritt zurück. „Geraint wollte noch einmal mit PC Davidson sprechen, wegen des Zwischenfalls am Bahnhof mit unserem zweiten Opfer. Warum siehst du nicht, ob etwas dabei herausgekommen ist, das uns weiterbringt? Auf mich wartet eine Menge Papierkram.“

„Schreibst du ein paar deiner guten Ratschläge für die Kummerkasten-Seite in der Zeitung auf?“, fragte Jack grinsend.

„Verzieh dich, Harkness – oder du bist den Rest deines Lebens auf Weevil-Patrouille“, knurrte Alex in gespieltem Ärger.

„Sag nicht, du willst, dass ich dich begleite, weil du Angst im Dunkeln hast, Hopkins“, rief Jack über die Schulter zurück, bereits die Leiter zur nächsten Ebene hinunterkletternd. „Soll ich dir die Hand halten?“

Alex sah ihm kopfschüttelnd nach, lauschte auf das Stöhnen und Ächzen der Leiter unter Jacks schweren Stiefeln. Ein Wunder, dass ihnen das ganze Ding nicht über dem Kopf zusammenbrach. Und trotzdem… Er seufzte. Vielleicht gewöhnte er sich einfach nur langsam an all diesen Wahnsinn…

„Boss!“

Er zuckte fast zusammen, als Geraint zu ihm hochbrüllte und beugte sich über das Geländer. „Was ist?“

„Die Direktorin hat angerufen. Sie erwartet deinen Rückruf in fünf Minuten.“

„Ich bin gleich da. Hör auf zu brüllen, ich bin noch nicht taub!“ Alex wischte sich die Hände an seiner Hose ab und machte sich an den Abstieg.

Eine Ebene über ihm löste sich Adam Smith von der Wand, an der er die letzten zehn Minuten angelehnt hatte, um von unten nicht gesehen zu werden. Reiner Zufall hatte ihn nach oben geführt, bevor Hopkins auftauchte. Soweit er wusste, kam außer ihm niemand bis ganz nach oben. Am Ende der Gangways befand sich eine Art Plattform, sie klebte wie ein überdimensioniertes Schwalbennest an der Wand, direkt unter der Decke. Die Höhe war schwindelerregend, aber der komplette Hub lag dann unter ihm ausgebreitet.

Nun, er hatte nicht wirklich etwas Neues aus der belauschten Unterhaltung zwischen Harkness und Hopkins erfahren, aber Smith war der Meinung, dass man nie genug Informationen sammeln konnte. Er machte sich an den Abstieg, nachdem er gesehen hatte, wie Hopkins in sein Büro verschwand.


---


„Okay, siehst du, alles wieder in Ordnung.“ Iantos Stimme hatte den beschwichtigenden Tonfall angenommen, den er auch gegenüber seiner Nichte und seinem Neffen anschlug. „Es ist wichtig, die Wunde sauber zu halten, Edwyn, damit sie sich nicht entzündet. Wenn es weh tut und ich meine damit, wenn es schlimmer wird oder du dich in irgendeiner Weise nicht wohl fühlst, dann kommst du zu mir oder meiner Schwester und einer von uns bringt dich zum Arzt. Verstanden, Edwyn?“

Der Junge war immer noch blass, nickte aber. „Ja, Sir.“

„Gut.“ Ianto packte die Schere, Heftpflaster und die restlichen Bandagen zurück in die Erste-Hilfe-Box, die er unter der Rezeptions-Theke aufbewahrte. „Nimm deinen Tee mit in mein Büro“, setzte er mit einem beruhigenden Lächeln hinzu. „Ruh dich aus, erhol dich von dem Schreck.“ Er folgte dem Jungen ins Büro und wusch sich in dem kleinen Bad die Hände. Edwyn, versorgt mit Tee und Kuchen, schien seine Verletzung über ein Hörspiel im Radio bereits zu vergessen, als Ianto das Büro wieder verließ.

Die Tür des Aufzuges hatte sich verklemmt, als Edwyn mit Koffern eines abreisenden Gastes nach unten fuhr. Beim Versuch, sie zu öffnen, hatte er sich an einer scharfen Kante die Handfläche der linken Hand aufgerissen. Die Wunde war nicht sehr tief, aber schmerzhaft und blutete. Zum Glück hielt Ianto sich an der Rezeption auf. Er hörte Edwyn rufen und kümmerte sich um ihn, wickelte seine Hand in ein Handtuch und verband die Wunde. Sian, eins der Zimmermädchen, das eben die Treppe herunter kam, wurde in die Küche geschickt, um heißes Wasser, Putzlappen und Tee für den verletzten Jungen zu besorgen und die Blutspuren an der Lifttür zu entfernen, bevor jemand sie sah.

Die Reparatur der Tür wurde zu einem weiteren Punkt auf der endlosen Liste der zu erledigenden Dinge für Ianto. Und zwar zu einem, der ganz oben stand.

„Was ist hier passiert?“, fragte Tomos Williams, der eben an die Rezeption trat. Er sah neugierig Sian dabei zu, die gerade mit ihrem Eimer in Richtung Küche verschwand.

„Nur ein kleiner Unfall“, entgegnete Ianto. „Und du warst einkaufen? Souvenirs? Oder sind das Geschenke für deine Freunde in London?“

„Gut, dass du mich daran erinnerst. Ich werde meinen Kollegen ein paar Dosen Laverbread mitbringen.“ Würde er natürlich nicht, aber die Vorstellung, die für ein typisch walisisches Frühstück unverzichtbare Algenpampe in der Teeküche zu verteilen, hatte einen gewissen Reiz…

Er hatte das Zeug selbst nie gemocht. In seinen Augen war das ein Arme-Leute-Essen und danach hatte es auch immer geschmeckt. Seine Tante war der Ansicht gewesen, es helfe Kindern beim Wachsen und ihn entsprechend gezwungen, Unmengen davon zu essen. Der Geruch hing nach dem stundenlangen Kochen der Algen dick wie Nebel in der Küche und ihm schauderte heute noch beim Gedanken an das schmatzende Geräusch, das entstand, wenn sie die gekochten Algen durch den Fleischwolf drehte. Der Brot-Teil im Namen war irreführend, seine Tante formte aus der Masse kleine Fladen, die sie in Haferflocken wälzte und in der Pfanne briet. Er weigerte sich nämlich schlicht, sie als Brei oder auf Toast geschmiert zu essen. Manchmal verwendete sie die Algen auch in Suppen oder im Eintopf, was sie einigermaßen erträglich machte.

„Wir hatten schon einige Austauschstudenten hier, die Fans davon wurden und sich von Rhi das Rezept geben ließen.“ Ianto lächelte. „Sie selbst hasst es allerdings und stellt es nur zu besonderen Gelegenheiten her. Vor allem für den St. Davids Day. Aber ich erinnere mich daran, wie deine Tante es uns ständig zu essen gab.“

„Und ich erinnere mich daran, dass du es brav gegessen hast und ich mir hinterher anhören durfte, was für ein guter Junge du doch bist.“ Tomos schüttelte sich mit gespieltem Abscheu. „Streber.“

„Ich hatte Mitleid mit ihr“, erwiderte Ianto und zuckte mit den Schultern. „Sie hatte es nicht leicht mit dir.“

„Ich war ein Teenager. Nicht dazu da, um es irgendjemand leicht zu machen.“ Er schob die Erinnerungen irritiert beiseite. !Hey, Ianto. Hast du Lust, dich wieder wie ein Teenager zu benehmen?“, fragte Tomi mit einem Augenzwinkern um das Thema zu wechseln und hielt die Einkaufstasche hoch, in deren Inneren Glas klirrte.

„Du weißt, dass wir inzwischen alt genug sind, an der Bar oder in einem Pub etwas zu trinken, richtig?“, entgegnete Ianto amüsiert.

Tomi zuckte mit den Schultern. „Ab und zu müssen wir uns auch an unsere wilde Jugend erinnern und vergessen, dass wir jetzt verantwortungsvolle Erwachsene sind.“

Ianto trat hinter der Rezeption hervor und lachte. „Du? Ein verantwortungsvoller Erwachsener? Nimmt dir das jemand ab?“

Gutmütig gab Tomos ihm einen Schubs.

„Sehr erwachsen“, spottete Ianto.

„Sag mal, verkriechst du dich immer noch aufs Dach?“, fragte Williams. „In deine Träumerecke?“

„Ja. Manchmal“, erwiderte Ianto nach einer kleinen Pause. Er musste unwillkürlich daran denken, wie er mit Jack dort oben saß, im ersten Sommer nach der Ankunft des Captains in Cardiff…

„Okay, lass uns dort heute Abend einen Toast auf unsere verlorene Jugend trinken. Komm schon, Ianto.“

Der Hotelier gab sich geschlagen. „Gut. Komm an die Rezeption, ich lasse mich dann von Tosh ablösen. Vergiss aber nicht, dass es da oben nass und schmutzig ist.“

„Abgemacht.“ Tomi wandte sich zum Gehen, stoppte und sah zurück. „Übrigens, wenn weitere Post für mich kommen sollte… Ich meine, wenn ich wieder in London bin…“

„Schicke ich sie dir nach. Natürlich“, versprach Ianto sofort.

„Nein, spar dir die Mühe. Wirf sie ins nächste Feuer.“ Tomi winkte ihm noch einmal zu und verschwand dann die Treppe nach oben.

Der Lift. Richtig. Ianto fuhr sich unbewusst glättend über seine Krawatte. Er sollte sich die Tür genauer ansehen. Sie konnten nicht riskieren, dass sich ein Gast verletzte.

Ianto warf einen Blick ins Büro. Edwyn – Kuchenkrümel am Kinn – sah fragend auf. „Wie geht es deiner Hand?“

„Tut kaum noch weh“, verkündete der Junge und hielt die bandagierte Hand hoch.

„Gut. Ich sehe mir den Lift an. Die Tür zum Büro lasse ich offen, falls das Telefon klingelt oder ein Gast an die Rezeption kommt, dann hol mich. Verstanden?“

„Verstanden.“ Edwyn rutschte auf dem Stuhl umher. „Darf ich die Sendung zu Ende hören? Es ist gerade an so einer spannenden Stelle.“

„Natürlich.“ Ianto wandte sich mit einem Lächeln ab – und machte sich dann mit einem Seufzen an die Arbeit.


---


„Auf die alten Tage.“ Tomos stieß seine Bierflasche gegen Iantos und nahm dann einen kräftigen Schluck. Es war die dritte Flasche für sie beide. „Irgendwie hatte ich es anders in Erinnerung. War hier früher nicht mehr Platz?“ Er rutschte ein wenig auf dem Stück alten Teppichs hin und her, der sie vor dem gröbsten Schmutz schützte.

Ianto lachte leise. „Ich denke, das liegt an uns. Wir sind nicht mehr die gleichen schmächtigen Bürschchen.“

„Ist das versteckte Kritik an meiner Figur?“ Grinsend legte Tomi den Arm um seine Schultern, zog Ianto in seine Seite, fuhr ihm mit dem Unterarm über den Kopf, wie er es als Schuljunge gemacht hatte. Und das, ohne einen Tropfen Bier zu verschütten.

Der Waliser befreite sich lachend aus seinem Griff. „Du Affe.“ Er wischte Bier von seinem Hosenbein. „Ich kann mir nicht leisten, vom Dach zu fallen, noch einen Invaliden verkraftet diese Familie nicht.“

„Oh. Oh, oh, wir müssen unbedingt auf Johnnys baldige Genesung trinken.“ Tomos hob die Bierflasche in den Abendhimmel.

„Das fünfte Mal sollte aber wirklich helfen“, murmelte Ianto. Vielleicht lag es an der kühlen Nachtluft, oder auch an der doppelten Portion Lammeintopf in seinem Magen, aber er spürte den Alkohol kaum.

Und er musste sich eingestehen, dass er es mehr genießen könnte, wenn Jack neben ihm sitzen würde… Er vermisste das Gefühl der Wärme zwischen ihnen.

Tomi ließ die Flasche sinken und musterte seinen alten Freund von der Seite. Huh. Ianto starrte ins Nichts, ein versonnenes Lächeln im Gesicht, das garantiert nicht vom Gedanken an seinen Schwager hervorgerufen wurde.

„Du warst heute Mittag nicht an der Rezeption“, meinte er nach einer Weile beiläufig. „Hast du Johnny im Krankenhaus besucht?“

Ianto blinzelte und wurde rot – vielleicht lag das auch nur an der Beleuchtung… (Ianto hatte eine batteriebetriebene Sturmlampe, wie man sie fürs Camping benutzte, aus einem Schrank genommen, bevor sie aufs Dach kletterten.) Er räusperte sich. „Ich war bei… mit einem Freund zum Mittagessen verabredet. In einem Pub.“ Ianto trank einen Schluck als wolle er sich damit daran hindern, mehr zu sagen.

Tomi sah auf seine Hände. „Mit Harkness, oder?“

„Er ist ein Freund. Wir waren in einem Pub um etwas zu essen. Du und ich, wir haben genau das gleiche gemacht.“ Ianto zog die Schultern hoch. Tomi saß dicht genug neben ihm, dass er die Körperwärme des anderen Mannes vage spüren konnte, dass Tomis Oberarm seinen streifte, wenn er sich bewegte, sein Oberschenkel gegen Iantos Knie presste. Es war nicht wie bei Jack. Kein Kribbeln. Kein Gefühl einer elektrischen Spannung zwischen ihnen. Tomis Nähe war… angenehm, vertraut. Aber sie war nicht aufregend, weckte nicht diese Gedanken und Sehnsüchte…

„Okay. Ich will nicht mit dir streiten.“ Tomi trank die Flasche leer und stellte sie hinter sich. „Mein Urlaub ist zu Ende. Montag fahre ich nach Hause.“

Ianto nickte. Er stellte seine Bierflasche ebenfalls ab, sie war noch halb voll. „Unser Abschiedsdinner steht noch?“

„Natürlich. Auf meine Kosten.“

„Ich sollte langsam zurück“, brach Ianto nach einer Weile das Schweigen. „Ich habe noch ein paar Dinge zu erledigen.“

„Klar.“ Tomi verschränkte die Arme im Nacken und streckte die Schultern. „Wenn es dir passt, bleibe ich noch ein paar Minuten hier sitzen, ja? Ich bin nicht müde, aber es ist zu spät, um noch etwas zu unternehmen.“

„Nos da, Tomi.“ Ianto klopfte Staub von seiner Hose und kletterte durch das Dachfenster zurück ins Haus.

„Gute Nacht“, rief ihm Williams nach. Er holte tief Luft und kickte mit dem Fuß gegen einen Dachziegel. Und dachte an das Foto in seinem Koffer. Das von Harkness und dem anderen Mann, nackt, in einem Bett. Sollte er es Ianto doch geben? Oder ihn blind in sein Unglück laufen lassen… Wenn er nur nicht jedes Mal, wenn der Name des Captains fiel, oder er ihn aussprach… nun Ianto schien... wenn auch nicht glücklich, so doch ein bisschen weniger unglücklich zu sein.

Er stand auf und rieb die Hände aneinander. Es war wirklich noch zu kalt für solche Eskapaden.

Die Hände in die Hosentaschen geschoben, schlenderte Tomi langsam den Korridor in Richtung seines Zimmers entlang. Er hatte noch eine Flasche irischen Whiskey in seinem Koffer, der ihm dabei helfen würde, sich aufzuwärmen.

Als er um die Ecke bog, stand ausgerechnet der Mann vor ihm, der seine Gedanken eben noch beschäftigt hatte.

Jack Harkness stand mit dem Zimmerschlüssel in der Hand vor Raum 4-12 und Tomi hatte keine Ahnung, ob er eben gekommen war oder gerade wieder ging.

Er nickte ihm kühl zu, als er an dem Amerikaner im Armeemantel vorbeiging. Dann stoppte Tomos William und wandte sich um. „Ich hoffe, Sie behandeln ihn gut“, sagte er, und ging weiter zu seinem Zimmer, ohne auf Harkness‘ Reaktion zu warten.



Ende (tbc) Abnehmen Mit Einmal Almased Pro Tag 13 KRYPTON LAMPE 100WATT E27 OSRAM

Osram Superlux Krypton Krypton-Lampen geben bis zu 10% mehr Licht als normale Glühlampen. Das Licht ist gleichmäßig weiß und blendfrei. Fassung E27 (große Form) 100 W, Energieeffizienz „F“
Available from: Westfalia.at for: 1.89 EUR Es wird darüber hinausgehend keine Aussage getroffen, ob die vom Gutachten des Abgrenzungsbeirates umfasste Ware in der vorgesehenen Verwendung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in Verkehr gebracht werden darf. Die Prüfung der Verkehrsfähigkeit von Produkten (z. B. die Einhaltung von lebensmittelrechtlichen Bestimmungen) ist somit nicht Aufgabe der Gutachten des Abgrenzungsbeirates. Die Risiken:
Verletzung des Beckenbodens, dem ja eine nicht unwichtige Aufgabe gerade im Hinblick auf Inkontinenz zugeschrieben wird.
Größeres Verletzungsrisiko des Harnleiters und der Harnblase.
Du hast ja innen in der Scheide dann die Wundfläche, logischerweise hast du hier dann noch das Risiko auf Heilungsschwierigkeiten (so sind sie „Innen“), also Heilungsschwierigkeiten kann es immer geben.
Mir persönlich hat der gedanke einer veränderten Scheide nicht so gut gefallen, ist aber sicher Geschmackssache.
Es gibt sicher viele Frauen, die nicht mal wissen, wie das Innere der Scheide überhaupt aufgebaut ist…sich anfühlt…von daher, wie gesagt: Geschmackssache.
Für mich war entscheidend der Beckenboden und die höhere Gefahr der Harnleiter/Blasenverletzung. 1 Wochen Plan Zum Abnehmen You Tube Nebenwirkungen werden selten, am häufigsten bei Überdosierung des Präparats beobachtet. Als häufigste Effekte treten Schlaflosigkeit, erhöhte Erregbarkeit, Depression in einer leichten Form und Schwindel auf..